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Grafitti

Ende der 1960er Jahre fingen einige Jugendliche in New York City an, ihre Namen oder Pseudonyme an günstigen Orten zu hinterlassen. Die hinterlassenen Kunstwerke, sogenannte Tags, bildeten den Grundstein der Graffiti-Szene. Sie wurde aber zunächst nur innerhalb der Szene bewundert und fand wenig Akzeptanz in der konservativen Bevölkerung, die solche Tags nur als Sachschaden sahen. Eine große Verbreitung der Tags verschafften den Künstlern großes Ansehen innerhalb der Szene, ohne dabei Bandenkriege zu provozieren. Möglich wäre auch eine Auslegung der Tags als Reviermarkierung verschiedener Gangs, wobei die Schriftzüge als Warnung oder Selbstverherrlichung fungieren.

Als im Juni 1971 die Zeitung New York Times Taki 183 aufspürte, interviewte und seinen Bericht über ihn veröffentlichte, war die Sensation perfekt. Ein anonymer Writer – nur seinen Writerkollegen und den U-Bahnbenutzern bekannt – erhielt die notwendige Öffentlichkeit und wurde in ganz New York bekannt.

Dies veranlasste wiederum andere Writer, in die Yards zu gehen, und sich dort kreativ zu entfalten. Die Styles wurden in der Folge ständig weiterentwickelt und perfektioniert. Eines der ersten Meisterstücke, gesprüht von Supercool in Pink und Gelb, entstand in der 22nd Street Yrd in New York im Jahr 1972.



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